Elite-Universitäten in Deutschland?
Internationale Panel-Diskussion zur Bildungsreform
06. März 2006
Auf Einladung der deutsch-amerikanischen Fulbright-Kommission diskutieren Experten des europäischen Bildungswesens am 7. März in Berlin über Elite-Universitäten in Deutschland und die Exzellenz-Initiative der Bundesregierung.
Unter Leitung von Jeanne Rubner (Süddeutsche Zeitung) debattieren Prof. Dr. Ina Druviete, Ministerin für Bildung und Wissenschaft der Republik Lettland, mit sowie Prof. Dr. Lothar Zechlin (Gründungsrektor, Universität Duisburg-Essen), Dr. Karen Kramer (Direktorin, Stanford Programm in Berlin), Christoph Ehrenberg (Abteilungsleiter, Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft) und Wedigo de Vivanco (Dezernatsleiter für Aussen-angelegenheiten, Freie Universität Berlin).
Das Panel wird aus internationaler Perspektive Fragen beleuchten wie: Brauchen wir in Deutschland Elite-Universitäten? Können wir von U.S.-Hochschulen lernen? Welchen Weg schlagen andere Regionen und Institutionen ein im Wettbewerb um die besten Köpfe?
Am weltweiten Fulbright-Programm nehmen heute rund 140 Länder teil. Das deutsch-amerikanische Fulbright-Programm ist mit ca. 650 Stipendiaten jährlich eines der größten und vielfältigsten seiner Art. Es hat seit 1952 über 40.000 Deutsche und Amerikaner gefördert.
Für weitere Informationen: Dr. Rolf Hoffmann, Geschäftsführender Direktor, Tel: 030/284443-771
